Was dieses Buch prüft
Eine Torah-first-Antwort auf Browns traditionell-jüdische Einwände, die mündliche Torah, rabbinische Autorität, Deuteronomium 17, jüdische Kontinuität, Torah-Suffizienz, öffentliche Sinai-Offenbarung, Psalm 19 und die Behauptung prüft, das Judentum brauche Jesus.
Traditionell-jüdische Einwände. Eine Torah-first-Antwort auf Browns traditionell-jüdische Einwände, die mündliche Torah, rabbinische Autorität, Deuteronomium 17, jüdische Kontinuität, Torah-Suffizienz, öffentliche Sinai-Offenbarung, Psalm 19 und die Behauptung prüft, das Judentum brauche Jesus.
Eine fünfbändige Torah-first-Prüfung des einflussreichsten missionarischen Falls für Jesus. Beginne mit der Reihenkarte und wähle dann den Band, der zum Argument passt.
Band 5 fragt, ob das Christentum die Autorität hat, die eigene Bundesstruktur des Judentums zu richten. Er beantwortet achtzehn traditionell-jüdische Einwandfelder aus Browns Teil 6, darunter mündliche Torah, pluralische Torah-Sprache, Deuteronomium 17, der ewige Sinai-Bund, jüdische Praxis im Exil, Judentum unter Hashem, Deuteronomium 30, jüdisches Überleben, öffentliche Offenbarung am Sinai, Vernunft, Matthäus 23, der Sitz des Mose, Volk des Buches, Psalm 19 und die Schlussbehauptung: Ich bleibe beim Judentum.
Im Zentrum steht Autorität. Eine christliche Schlussfolgerung beweist sich nicht dadurch, dass sie einen früheren hebräischen Text zitiert. Wortlaut, Sprecher, Publikum, Bundeskontext und öffentliches Ergebnis bestimmen weiterhin, was der frühere Text tragen kann.
