Beweisbrücke
Was belegen die maßgeblichen Tanachquellen zu diesem Anspruch: das Gebet im Exil und Vergebung in 1. Könige 8 gegenüber der Behauptung, nur Blut ermögliche Vergebung?
Der Leser soll „Was belegen die maßgeblichen Tanachquellen zu diesem Anspruch: das Gebet im Exil und Vergebung in 1. Könige 8 gegenüber der Behauptung, nur Blut ermögliche Vergebung?“ mit folgendem Kontrollmaßstab erklären können: Jeremia 31, die Vorschriften der Tora zu Priestertum und Sühne sowie die ausdrücklich genannten Bundespartner. Konfessionelle Autorität oder antimissionarische Schlagworte reichen dafür nicht aus.
Was dieser Artikel belegt hat
In 1. Könige 8 sieht Salomo voraus, dass Israel sündigt, ins Exil geführt wird, umkehrt, in Richtung des Landes und des Tempels betet und Vergebung von Haschem empfängt. Opfer gehören zur Tora; dieses Exilszenario sagt jedoch nicht, Vergebung sei ohne Blut unmöglich.
- Verifiziert: Salomo sieht Sünde und Exil voraus.
- Verifiziert: Er beschreibt Umkehr, Bekenntnis oder Flehen, Gebet in Richtung des Bundeszentrums und Haschems Vergebung vom Himmel her.
- Verifiziert: In diesem Szenario bringen die Exilierten kein Opfer dar.
- Durch die Passage nicht gestützt: die Behauptung, Vergebung sei ohne gegenwärtiges Blutopfer unmöglich.
- Mögliche christliche Theologie: Das künftige Opfer Christi ist der verborgene letzte Grund jeder göttlichen Vergebung.
- Durch 1. Könige 8 nicht ausgesagt: diese verborgene christologische Grundlage.
Die noch offene Frage
Bleibt nach der Klärung von „Was belegen die maßgeblichen Tanachquellen zu diesem Anspruch: das Gebet im Exil und Vergebung in 1. Könige 8 gegenüber der Behauptung, nur Blut ermögliche Vergebung?“ dasselbe Ergebnis bestehen, wenn die Untersuchung auf den besseren Bund, das Priestertum, den Bund und die Sühne innerhalb der Regeln der Tora ausgeweitet wird? Maßgeblich bleibt dabei Folgendes: Jeremia 31, die Vorschriften der Tora zu Priestertum und Sühne sowie die ausdrücklich genannten Bundespartner.
Warum dieses Buch der nächste Schritt ist
Dieses Buch ist nicht wegen bloßer Themenähnlichkeit der nächste Schritt. Die bei „Was belegen die maßgeblichen Tanachquellen zu diesem Anspruch: das Gebet im Exil und Vergebung in 1. Könige 8 gegenüber der Behauptung, nur Blut ermögliche Vergebung?“ offene Frage führt unmittelbar in ein größeres Beweisfeld: den besseren Bund, das Priestertum, den Bund und die Sühne innerhalb der Regeln der Tora. THE EPISTLE TO THE HEBREWS VS. THE HEBREW BIBLE untersucht dieses Feld, ohne die für die Ausgangsfrage geltende Beweislast zu verändern.
Wenn Sie die umfassendere Untersuchung nach „Was belegen die maßgeblichen Tanachquellen zu diesem Anspruch: das Gebet im Exil und Vergebung in 1. Könige 8 gegenüber der Behauptung, nur Blut ermögliche Vergebung?“ fortsetzen möchten, ist THE EPISTLE TO THE HEBREWS VS. THE HEBREW BIBLE die passende nächste Quelle. Das Buch bietet eine ausführliche Prüfung des folgenden Themenfelds: den besseren Bund, das Priestertum, den Bund und die Sühne innerhalb der Regeln der Tora.
