Beweisbrücke
Sagt die Tora: „Wenn die Auferstehung real erscheint, darf man die Tora umschreiben und das Schema neu verhandeln“, oder fragt sie, ob dies Israel zu einer nie gebotenen Anbetung führt?
Der Leser soll „Sagt die Tora: „Wenn die Auferstehung real erscheint, darf man die Tora umschreiben und das Schema neu verhandeln“, oder fragt sie, ob dies Israel zu einer nie gebotenen Anbetung führt?“ mit folgendem Kontrollmaßstab erklären können: die hebräische Quelle hinter der Behauptung des Johannes und die Kategorien der Tora für Gott, Beauftragung und Anbetung. Konfessionelle Autorität oder antimissionarische Schlagworte reichen dafür nicht aus.
Was dieser Artikel belegt hat
Selbst ein behauptetes Wunder erhält keine Vollmacht, den Sinai umzuschreiben. Deuteronomium 13 fordert Israel ausdrücklich auf, ein Wunder anhand der geförderten Anbetung zu prüfen. Daher kann die Auferstehung nicht als sich selbst beglaubigende Ausnahme von den Grenzen der Tora verwendet werden.
- Verifiziert: Deuteronomium 13 lehrt, dass selbst ein eingetretenes Zeichen Israel nicht zu verbotener Anbetung berechtigt.
- Verifiziert: Die Tora legt göttliche Einheit und Anbetungsgrenzen fest, bevor irgendeine spätere Evangeliumsbehauptung erscheint.
- Innerhalb christlicher Theologie möglich: Die Auferstehung kann als Gottes Bestätigung Jesu gedeutet werden.
- Umstritten: ob die hohe Christologie des Johannes in jeder einzelnen Passage als Identität, Beauftragung, Einheit des Auftrags oder spätere dogmatische Ontologie zu lesen ist.
- Durch die Auferstehungsbehauptung allein nicht gestützt: die rechtliche Schlussfolgerung, Israel müsse deshalb Jesus anbeten oder die Gottesdefinition der Tora neu auslegen.
- Was bleibt, wenn die Untersuchung auf Autoritätsansprüche der Evangelien unter stabiler Torazuständigkeit ausgeweitet wird, mit Zuständigkeit zuerst und Beweisen danach?
Die noch offene Frage
Bleibt nach der Klärung von „Sagt die Tora: „Wenn die Auferstehung real erscheint, darf man die Tora umschreiben und das Schema neu verhandeln“, oder fragt sie, ob dies Israel zu einer nie gebotenen Anbetung führt?“ dasselbe Ergebnis bestehen, wenn die Untersuchung auf Autoritätsansprüche der Evangelien unter stabiler Zuständigkeit der Tora, mit Zuständigkeit zuerst und Beweisen danach ausgeweitet wird? Maßgeblich bleibt dabei Folgendes: die hebräische Quelle hinter der Behauptung des Johannes und die Kategorien der Tora für Gott, Beauftragung und Anbetung.
Warum dieses Buch der nächste Schritt ist
Dieses Buch ist nicht wegen bloßer Themenähnlichkeit der nächste Schritt. Die bei „Sagt die Tora: „Wenn die Auferstehung real erscheint, darf man die Tora umschreiben und das Schema neu verhandeln“, oder fragt sie, ob dies Israel zu einer nie gebotenen Anbetung führt?“ offene Frage führt unmittelbar in ein größeres Beweisfeld: Autoritätsansprüche der Evangelien unter stabiler Zuständigkeit der Tora, mit Zuständigkeit zuerst und Beweisen danach. Court Case Jesus: A Torah-Jurisdiction Audit of Gospel Authority Claims untersucht dieses Feld, ohne die für die Ausgangsfrage geltende Beweislast zu verändern.
Wenn Sie die umfassendere Untersuchung nach „Sagt die Tora: „Wenn die Auferstehung real erscheint, darf man die Tora umschreiben und das Schema neu verhandeln“, oder fragt sie, ob dies Israel zu einer nie gebotenen Anbetung führt?“ fortsetzen möchten, ist Court Case Jesus: A Torah-Jurisdiction Audit of Gospel Authority Claims die passende nächste Quelle. Das Buch bietet eine ausführliche Prüfung des folgenden Themenfelds: Autoritätsansprüche der Evangelien unter stabiler Zuständigkeit der Tora, mit Zuständigkeit zuerst und Beweisen danach.
