Beweisbrücke
Besteht diese Behauptung eine toraorientierte Lesart: Die Tora hat ihr eigenes Gesetz niemals aufgehoben, nicht ein einziges Mal?
Das Ziel ist, die Behauptung fair zu formulieren, die unterschiedlichen Adressaten und Bedingungen der Gebote zu berücksichtigen und zu einem begrenzten Urteil zu gelangen.
Was dieser Artikel gezeigt hat
„Die Tora hat ihr eigenes Gesetz niemals aufgehoben.“ Besteht diese Behauptung eine toraorientierte Lesart?
- Verifiziert: Die Tora verbietet unbefugtes Hinzufügen und Wegnehmen.
- Verifiziert: Die Tora enthält Gebote für unterschiedliche Menschen, Orte und Bedingungen; „ewige Tora“ bedeutet daher nicht, dass jeder Mensch jedes Gebot jederzeit ausführt.
- Verifiziert: Die eigenen Wiederherstellungspassagen der Tora rufen Israel zu Haschem und Seinen Geboten zurück.
- Christliche Behauptung: Der Messias erfüllt und verändert die Bundesordnung der Tora.
- Toraorientiertes Urteil: Diese Veränderung darf nicht aus späterer christlicher Theologie vorausgesetzt werden. Die Ermächtigung muss in der früheren Offenbarung gezeigt werden.
Die noch offene Frage
Ergibt dieselbe Methode dasselbe Urteil, wenn besserer Bund, Priestertum und Sühne an Jeremia 31, den Regeln der Tora und den benannten Bundespartnern geprüft werden?
Warum dieses Buch der nächste Schritt ist
THE EPISTLE TO THE HEBREWS VS. THE HEBREW BIBLE ist die sachlich passende Fortsetzung. Das Buch prüft den Veraltungsanspruch des Hebräerbriefs gegenüber den eigenen Dauer-, Wiederherstellungs- und Autoritätsregeln der Tora.
Zur Vertiefung dieser Frage geht es weiter mit THE EPISTLE TO THE HEBREWS VS. THE HEBREW BIBLE.
