Beweisbrücke
Warum nicht darauf achten, was für Gerechtigkeit erforderlich ist? Macht der Glaube an die Trinität einen Menschen gerecht?
Das Ziel ist, die christliche Formulierung fair darzustellen, die Definition von Gerechtigkeit durch die Tora zu kontrollieren und zu einem begrenzten Urteil zu gelangen.
Was dieser Artikel gezeigt hat
Die Tora nimmt rechte Gotteserkenntnis ernst, reduziert Gerechtigkeit aber nie auf Zustimmung zu einer späteren metaphysischen Formel. Gerechtigkeit zeigt sich wiederholt in Treue zu Haschem, Recht, Umkehr und Gehorsam.
- Trinitätsglaube ist keine Definition von Gerechtigkeit in der Tora. Ihre Kategorie ist bundesorientiert und verhaltensbezogen; Anbetung und rechte Treue zum einen Gott gehören dennoch zu diesem Gehorsam.
Die noch offene Frage
Bleibt die trinitarische Lehre mit dem Sinai und der göttlichen Einfachheit vereinbar, wenn die ursprüngliche rechtliche und bundesbezogene Funktion der Quellen maßgeblich bleibt?
Warum dieses Buch der nächste Schritt ist
The Trinity vs Absolute Unity: Sinai, Divine Simplicity, and the Limits of Relational Godhood ist die sachlich passende Fortsetzung. Das Buch trennt die Bedeutung der Trinität innerhalb des Christentums von der Frage, ob die Tora sie als Voraussetzung für Gerechtigkeit oder Bundestreue lehrt.
Zur Vertiefung dieser Frage geht es weiter mit The Trinity vs Absolute Unity: Sinai, Divine Simplicity, and the Limits of Relational Godhood.
